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Asthma – Ratgeber/Selbsthilfe
Sich viel bewegen, auf Zigaretten verzichten und Übergewicht vermeiden – das sind Dinge, die jeder für seine Gesundheit tun sollte, auch und gerade Asthmapatienten. Denn mit dem richtigen Lebensstil ist es leichter, die chronische Erkrankung in den Griff zu bekommen. Für Asthmatiker gehört dazu auch, Infektionen möglichst zu vermeiden. Diese belasten die Bronchien zusätzlich. Bei allergischem Asthma sollten Sie versuchen, sich nicht den allergieauslösenden Stoffen und Reizen auszusetzen. Man bezeichnet das als Allergenkarenz.Wie sie gut mit Asthma leben können und was Sie dabei beachten müssen, erfahren sie auch bei verschiedenen Anlaufstellen. Eine Liste mit wichtigen Adressen und Links haben wir für Sie zusammengestellt.
Fettstoffwechselstörung – Ernährungstipps
Die Ernährung und das Essverhalten umzustellen, erscheint manchem Patienten mit Fettstoffwechselstörungen oder Übergewicht als unlösbare Aufgabe. Doch das muss es nicht sein. Kleine Tricks helfen bereits, sich gesünder und fettärmer zu ernähren: Essen Sie langsam und kauen Sie jeden Bissen gründlich. Nach dem Essen stellt sich das Sättigungsgefühl erst nach etwa 30 Minuten ein. Viele Menschen spüren zu spät, wann sie satt sind und essen deshalb mehr als notwendig. Wer sich mit dem Essen Zeit lässt, empfindet früher ein Sättigungsgefühl. Bevorzugen Sie vollwertige und ballaststoffreiche Lebensmittel: Sie erfordern längeres gründlicheres Kauen. So essen Sie automatisch weniger. Das ist nicht nur gut für Ihre Cholesterin-Werte und Ihr Körpergewicht. Das ausgiebige Kauen tut auch Ihren Zähnen gut. Braten in der Pfanne erfordert relativ viel Fett. Eine gute Alternative ist Grillen, Garen im Ofen, Dünsten oder Schmoren. Eine beschichtete Pfanne ist ebenfalls eine Möglichkeit, den Fettverbrauch zu reduzieren. Braten Sie am besten mit pflanzlichen Ölen wie Sonnenblumen- oder Rapsöl. Vorsicht vor Panierung: Sie saugt viel Fett auf. Bei vielen Lebensmitteln – wie bei der Panade, aber auch bei Fertiggerichten, Fastfood, Keksen, Nüssen und Kuchen – ist auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen, dass sie viel Fett enthalten. Ernährungswissenschaftler sprechen deshalb auch von versteckten Fetten. Die asiatische Küche ist durch die Vielfalt und Verwendung frischer Zutaten eine gesunde und schmackhafte Art der Ernährung. Kochen im Wok funktioniert am besten mit wenig hochwertigem Pflanzenöl, frischem Gemüse und kurzen Garzeiten. Ziehen Sie gelegentlich Graubrot dem Weißbrot vor. Noch besser: Vollkornbrot. Oder probieren Sie doch mal ein Brot ohne Weizenmehl, zum Beispiel Dinkel- oder Haferbrot. Reis, Nudeln (am besten in der Vollkornversion) oder Kartoffeln sind gute Kohlenhydrat-Lieferanten und eine Alternative zu Weißbrot. Sie enthalten Ballaststoffe. Kartoffeln sind zusätzlich reich an Vitamin C. Zur Orientierung: Eine kleine Portion Reis oder Nudeln entspricht zwei Scheiben Brot, eine kleine Portion Kartoffeln einer Scheibe Brot. Eine große Portion Reis oder Nudeln (in der Pizzeria oder beim Chinesen) entspricht vier bis fünf Scheiben Brot. Mögen Sie lieber weißen Reis oder Nudeln, können Sie die Ballaststoffe in Form von Gemüse oder Obst ergänzen. Ersetzen Sie Vollmilch durch fettreduzierte Milch, kaufen sie den 30-prozentigen Käse anstelle des 60-prozentigen, wählen Sie fettarmen Natur-Joghurt statt Fruchtjoghurt und mischen sie frisches Obst hinein. Entscheiden Sie sich für eine höhere Fettqualität. Greifen Sie zu Pflanzenölen oder Margarine anstatt zur „guten Butter“ oder Speck. Entscheiden sie sich häufiger gegen Zucker: zum Beispiel Saft, Limonade, Fruchtjoghurts, Süßigkeiten, Eis und Kuchen. Weniger und seltener Alkohol tut gut. Bier enthält verhältnismäßig weniger Kalorien als Wein.
Ernährung
Gesunde Ernährung bedeutet, dass der Körper ausreichend Vitamine und Vitalstoffe bekommt und gleichzeitig nicht durch schädliche Zusatzstoffe belastet wird. Eine solche Ernährung schützt vor Übergewicht und vielen Krankheiten.
Diabetes mellitus Typ 2 – Ursachen/Risikofaktoren
Bei Diabetes mellitus Typ 2 tragen neben einer genetischen Veranlagung äußere Faktoren ganz entscheidend zum Ausbruch der Erkrankung bei. Hier sind als Risikofaktoren vor allem Übergewicht, falsche Ernährung und Bewegungsmangel zu nennen. Über 90 Prozent der Typ-2-Diabetiker sind deutlich übergewichtig. Weiterhin begünstigt ein höheres Lebensalter das Auftreten des Diabetes mellitus Typ 2. Allerdings wird in den letzten Jahren diese Diabetesform auch immer häufiger bei Kindern und Jugendlichen beobachtet. Die Insulinresistenz Bei Übergewicht und Bewegungsmangel wird zunächst zwar noch ausreichend viel Insulin im Körper produziert, dieses kann aber erst verzögert und abgeschwächt an der Zelle wirken. Je mehr Fettgewebe vorhanden ist, desto schwerer kann das vorhandene Insulin wirken. In diesem Zusammenhang spricht man auch von Insulinresistenz. Oft findet sich diese Insulinresistenz bei Menschen mit starker erblicher Belastung für einen Typ-2-Diabetes auch, wenn sie anfänglich noch normalgewichtig sind und normale Blutzuckerwerte haben. Dann führt die Insulinresistenz zu einer gesteigerten Insulinausschüttung aus der Bauchspeicheldrüse, um so die schlechtere Insulinwirkung auszugleichen. Dieser Zustand kann für einige Zeit den Stoffwechsel in der Waage halten, führt jedoch dann zur Erschöpfung der Bauchspeicheldrüse.Zusätzlich zur Insulinresistenz zeigt sich eine Störung der Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse. Diese erfolgt verzögert, im Laufe der Zeit wird aber auch immer weniger Insulin produziert. Möglicherweise ist dies ein Zeichen der Erschöpfung bei jahrelanger Überbeanspruchung der Bauchspeicheldrüse. Diabetes mellitus Typ 2 und andere Erkrankungen Bei Personen mit Typ-2-Diabetes treten häufig weitere Erkrankungen auf: Die Kombination aus Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Störung des Glucosestoffwechsels zusammen mit einer Insulinresistenz bezeichnet man als metabolisches Syndrom. Menschen mit Diabetes neigen auch zur Depression. Umgekehrt zählt die Depression zu den Risikofaktoren für Diabetes mellitus Typ 2.
Diabetes mellitus Typ 1 – Metabolisches Syndrom
Die für Diabetes mellitus Typ 2 charakteristische Insulinresistenz kann häufig bei übergewichtigen Personen mit Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten beobachtet werden. Die Kombination von Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und gestörtem Glukose-Stoffwechsel wird als metabolisches Syndrom oder auch Wohlstandssyndrom bezeichnet. 20 bis 30 Prozent der Deutschen sind vom metabolischen Syndrom betroffen. Viele davon entwickeln bereits früh Schäden an den Blutgefäßen und tragen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Menschen mit starker erblicher Belastung für Diabetes mellitus Typ 2 sollten daher regelmäßig auf Gefäßkomplikationen hin untersucht werden, Menschen aus Familien mit hohem Blutdruck auf das Vorhandensein eines Diabetes mellitus Typ 2. Das Bauchfett Bei der Entstehung der genannten Erkrankungen kommt dem Fettgewebe eine wichtige Rolle zu: Es ist nicht nur Energiespeicher, sondern wirkt als Organ, das verschiedene Botenstoffe produziert. Insbesondere das Bauchfett setzt Botenstoffe frei, die chronische Entzündungen hervorrufen und somit die Entstehung von Arteriosklerose begünstigen können. Außerdem vermindert es die Insulinwirkung und fördert so die Entstehung von Diabetes mellitus. Schließlich werden im Bauchfett auch Substanzen gebildet, die die Blutgerinnung und den Blutdruck beeinflussen können. Einer Untersuchung zufolge scheint ein von Fettzellen freigesetztes Protein eine zentrale Rolle bei der Entstehung der Insulinresistenz zu spielen. Dieses Retinol-binding Protein 4 (RBP4) könnte in Zukunft vielleicht als Marker das Auftreten von Typ-2-Diabetes vorhersagen und die Wirksamkeit vorbeugender Maßnahmen messen.
MODY (engl. für Maturity Onset Diabetes of the Young)
Erbliche Sonderform des Typ-2-Diabetes, der bei nicht übergewichtigen Kindern oder Jugendlichen auftritt.
Essstörungen – Symptome
So unterschiedlich die verschiedenen Essstörungen sind, so unterschiedlich sind auch deren Symptome. Je nach Erkrankung kann beispielsweise Untergewicht oder auch Übergewicht ein Anzeichen für eine Essstörung sein. Gemein ist allen Erkrankten jedoch meist der große psychische Leidensdruck. Hier finden Sie die häufigsten Symptome der verschiedenen Essstörungen im Überblick. Symptome der Magersucht (Anorexia nervosa) Untergewicht, Furcht vor Gewichtszunahme, Zwanghafte Gewichtskontrolle, Gestörtes Körpergefühl/Selbstwahrnehmung, Selbstverleugnen der Erkrankung, Komplizierte Essrituale Symptome der Bulimie (Ess-Brech-Sucht) Normalgewicht, Fressanfälle (meist heimlich), Gefühl des Kontrollverlustes und Kompensationsverhalten durch Erbrechen, Gestörtes Körpergefühl/Selbstwahrnehmung, Bewusstsein über die Erkrankung Symptome der Binge Eating Disorder (BED) Übergewicht, Essattacken mit schnellem Schlingen der Mahlzeit, heimlichem Essen bis zum unangenehmen Völlegefühl und ohne Erbrechen, Gefühl des Kontrollverlustes während der Essattacken, Diverse erfolglose Diätversuche, Wechsel zwischen zuviel essen, häufigen Diäten und Diätabbrüchen, Unregelmäßigkeit der Mahlzeiten/Ernährung, Bewegungsmangel, Kontaktschwierigkeiten und Minderwertigkeitsgefühle Symptome einer Orthorexie Besessenheit von gesundem Essen und ständiges Grübeln darüber, Daraus resultierende Mangelernährung, Verlust des Genusses von Mahlzeiten, Versuche, das soziale Umfeld zu „bekehren“, Selbstverleugnen der Erkrankung Symptome von Adipositas (Fettsucht) Starkes (adipöses) Übergewicht (BMI ab 25), Falsches Essverhalten, Zum Teil übermäßige Nahrungsaufnahme, Essanfälle (Binge Eating Disorder) und/oder einseitige Ernährung, Gravierende seelische Probleme und soziale Isolation Symptome des Pica-Syndroms Essen von ungewöhnlichen, ungenießbaren oder widerlichen Dingen, Geht Häufig mit einer geistigen Behinderung oder Demenz einher
Gallensteine – Ratgeber/Selbsthilfe
Zur Vorbeugung von Gallensteinen (Cholelithiasis) kann jeder selbst einiges tun. Das Risiko für Gallensteine liegt beispielsweise bei Menschen niedriger, die sich gesund und ausgewogen ernähren. Dabei sollten fette Nahrung vermieden und viele Ballaststoffe aufgenommen werden. Wer zudem auf sein Gewicht achtet und Übergewicht vermeidet, der erkrankt seltener an Gallensteinen. Doch auch, wenn bereits ein Gallenstein vorliegt, ist die Ernährung sehr wichtig. Denn fette Speisen sowie einige bestimmte Lebensmittel können eine schmerzhafte Gallenkolik verursachen. Dazu zählen etwa Kohl, Hülsenfrüchte, gekochte Eier, Alkohol und Kaffee. Menschen mit Gallensteinen sollten darauf verzichten. Ratgeber: Hilfe bei einer Gallenkolik Kommt es dennoch einmal zu einer Gallenkolik, ist schnelle Hilfe gefragt. Denn die Schmerzen können sehr stark sein. Meist ist ein Arztbesuch ratsam: Der Mediziner kann krampflösende Mittel verschreiben. Wie Sie sich bei einer leichteren Gallenkolik selbst helfen können, erfahren Sie in unserem Ratgeber. Beispielsweise können Wärme und Pfefferminztee die Schmerzen lindern. Ratgeber: Adressen und Links Auch hilfreiche Adressen und Links zum Thema Gallensteine finden Sie in unserem Ratgeber. Denn je besser man über eine Erkrankung informiert ist, desto besser kann man damit umgehen und Komplikationen vermeiden.
Abnehmen – Apfel-/Birnentyp
Bei Übergewicht sammelt sich überschüssiges Körperfett an Bauch, Beinen und Po und verändert dadurch die Körperform. Liegt die Ansammlung des Körperfetts überwiegend im Bauchbereich, spricht man vom Apfeltyp, sind dagegen Po und Oberschenkel betroffen, vom Birnentyp. Das größere gesundheitliche Risiko birgt der Apfeltyp, auch stammbetonte oder androide Fettverteilung genannt. Das überschüssige Körperfett wird dabei in der Bauchhöhle deponiert. Dieses Bauchfett schüttet freie Fettsäuren und andere Stoffe aus, die eine Insulinresistenz fördern und ungünstigen Blutfettwerten mit einem erhöhten Risiko für Arteriosklerose Vorschub leisten. In der Folge ist somit durch das Körperfett am Bauch auch das Risiko für Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus und Herzinfarkt erhöht. Waist-To-Hip-Ratio Die Verteilung des Körperfetts, also ob jemand der Apfeltyp oder der Birnentyp ist, kann man meist schon mit dem bloßen Auge erkennen. Als Messwert kann der Taille-zu-Hüft-Quotient, auch Waist-To-Hip-Ratio genannt, herangezogen werden. Dies ist das Verhältnis vom Umfang der Taille zum Hüftumfang. Info Waist-to-Hip-Ratio (WHR) = Taillenumfang / Hüftumfang Messen Sie Ihr Risiko: Um die Waist-to-Hip-Ratio zu ermitteln, messen Sie mit einem Maßband Ihren Bauch- und Ihren Taillenumfang. Die Messung des Taillenumfangs erfolgt im Stehen zwischen der untersten Rippe und dem Beckenkamm (schmalste Stelle der Taille). Die Messung des Hüftumfangs sollte an der weitesten Stelle um das Gesäß gemessen werden. Anschließend teilen Sie den Taillen- durch den Hüftwert. Ihr Risiko ist erhöht, wenn Sie als Mann einen Quotienten über 1,0 haben oder, als Frau einen Wert von über 0,85 erreichen. Dann sollten Sie auf jeden Fall beginnen, Ihr Körperfett am Bauch zu reduzieren. Neueren Studien zufolge sagt möglicherweise der Taillenumfang alleine schon etwas über das Gesundheitsrisiko aus. Das Risiko beginnt bei Männern bei 94 Zentimeter Taillenumfang und wird über 102 Zentimeter gefährlich, bei Frauen ist der Umfang über 80 Zentimeter ungünstig und über 88 Zentimeter gefährlich.
Diäten – Diabetes mellitus: Gewicht
Das richtige Gewicht spielt für jeden Diabetiker eine wichtige Rolle. Insbesondere gilt es, Übergewicht zu vermeiden, da dieses die Insulinempfindlichkeit herabsetzt. Daher führt bei Menschen mit Diabetes Typ 2 in den meisten Fällen schon eine Gewichtsreduktion zu einer Verbesserung oder sogar zur Normalisierung der Blutzuckerwerte. BMI: der Body-Mass-Index Berechnen lässt sich das normale, anzustrebende Gewicht eines Menschen mithilfe des Body-Mass-Index (BMI = Körpergewicht in Kilogramm / Körpergröße in m²). Ein akzeptabler BMI liegt bei Frauen zwischen 19 und 24, bei Männern zwischen 20 und 25. Mit zunehmendem Alter steigt auch der empfohlene BMI-Wert. Energiebedarf Energiebedarf, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden eines Menschen hängen von der richtigen Energiezufuhr ab. Der Energiebedarf jedes Einzelnen wird durch sein Alter, Geschlecht, Körpergröße, Körpergewicht, Arbeitsleistung und/oder sportliche Aktivität bestimmt. Energiebedarf bei Normalgewicht (70kg) bei leichter Arbeit (zum Beispiel am Schreibtisch): ca. 2.100kcal , bei schwerer körperlicher Arbeit, Leistungssport: ca. 2.800kcal , bei Schwerstarbeit, Hochleistungssport: ca. 3.500kcal Nur wenn Sie weniger essen, als Sie an Energie verbrauchen, verringern Sie auf Dauer Ihre Fettdepots im Körper. Um ein Kilogramm Fettgewebe abzubauen, müssen Sie zirka 7.000 Kilokalorien einsparen. Eine effektive Gewichtsabnahme erreichen Sie nicht mit Radikaldiäten, sondern mit einer kalorienreduzierten Ernährungsumstellung und ausreichender Bewegung!